Die Welt mit anderen Augen sehen.

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An Understanding Of The World

© mizztroublemaker – November 2011

Von Islamisten, Rechtsextremisten und Diktatoren – den hausgemachten Terroristen der Welt

Im Zeitalter der unaufhaltsamen Massenmedialisierung unserer Gesellschaft, kann wohl ausnahmslos jeder etwas mit Begriffen wie Terrorismus, Diktatoren, Rechtsextremismus, oder Islamisten anfangen.

Selbst im Kindesalter werden einem bestimmte „Feindbilder“ in das entstehende Weltbild eingraviert.

Folgende Männer, Führer, Staatsoberhaupte sollten jedem bekannt vorkommen.

 

Betrachtet man diese Bilder einmal ohne jegliches Vorurteil, so kann man fast ausnahmslos freundliche Gesichter erkennen.

Die Aufnahmen stammen also folglich aus „besseren Zeiten“ dieser heutzutage verurteilten und gescheiterten Staatsmänner – was wiederum darauf hindeutet, dass man sie scheinbar nicht immer derart gehasst hat und die Allgemeinheit nicht konstant ein negatives Bild von ihnen hatte.

Unabhängig davon, dass viele dieser – in die Geschichte eingegangenen Personen – durch ihre Handlungen und ihr Weltverständnis viel dazu beigetragen haben, dass man mit ihrem Namen und äußeren Erscheinungsbild direkt Negativdenken hervorruft, gibt es noch einen anderen Grund für ihr schlechtes Ansehen. Die modernen, allgegenwärtigen Medien.

Medien sind wichtig. Ohne Medien kann man weder das eigene Land schneller und weitreichender über interne Ereignisse informieren, noch den Rest der Welt an etwas teilhaben lassen. Wer die Medien kontrolliert, kontrolliert die Welt. Dies ist eine Tatsache, die viele Regierende bereits verstanden und sich weitreichend zu Nutzen gemacht haben.

Doch nicht nur für die Regierung sind Medien wichtig. Auch für den normalen Durchschnittsbürger ist ein Leben ohne Fernsehen, Internet, Radio, oder auch Handys kaum mehr denkbar.

Social Media Plattformen – wie Facebook – waren es, die den Anstoß zu länderübergreifenden Protesten, wie dem „arabischen Frühling“ gaben.

Menschen aus aller Welt kommunizieren digital miteinander, knüpfen neue Kontakte und erleben das Gefühl, Teil einer virtuellen, grenzüberschreitenden Welt zu sein, in der so gut wie alles möglich ist.

Ohne Google käme so manch einer heutzutage nicht mehr weit und ohne Wikipedia käme man nicht mehr durch ein paar Klicks an Informationen, die man sonst wohl möglich nur durch Bücher wälzen erlangen könnte.

Medien sind nützlich und sinnvoll. Medien tragen sogar dazu bei, dass viele Menschen sich sogar mehr oder weniger „freiwillig bilden“, weil der Aufwand weitaus geringer ist, eine virtuelle Welt zu betreten, als beispielsweise eine Bibliothek aufzusuchen, oder Veranstaltungen beizuwohnen, wie es der traditionelle -alte- Weg beschreibt.

Aber bringen die Medien tatsächlich nur Gutes?

Ich erinnere mich an meine Grundschulzeit, wo man auf dem Schulhof in der Pause mit Stickeralben stand und Bildchen tauschte. Nachmittags traf man sich mit seinen Freunden, spielte draußen, hatte Brieffreundschaften und ein Kinobesuch war noch etwas besonderes.

Heute wetteifert man schon als Grundschüler darum, wer das neuste und teuerste Handy besitzt, kommuniziert mit seinen Freunden übers Internet, spielt Online-Games und kann sich jeden Film – illegaler Weise – von diversen Filesharing-Seiten herunterladen.

Freizeitaktivitäten stehen kaum mehr im Mittelpunkt, wichtiger ist es, mit der Zeit und der Technik zu gehen und auf dem neusten Stand zu sein.

Gleiches gilt ebenso für die „Erwachsenen“ unter uns. Man braucht seine Freunde nicht mehr persönlich zu treffen, denn die virtuelle Welt ermöglicht es uns, 24 Stunden online in Kontakt zu stehen.

Der Griff zum Telefonbuch wird abgelöst durch das Smartphone, welches beispielsweise um eine Pizza zu bestellen, gleich einen Internetzugang besitzt und die Speisekarte direkt und virtuell mit liefert.

Persönliche Anrufe und sozialer Kontakt werden abgelöst durch SMS oder Emails, Messenger oder Social Networking.

Sogar die Verständigung innerhalb von Büroräumen, Wohnungen und sämtlichen anderen Orten, an denen mehrere Menschen zusammenkommen, kann durch die Gegebenheit von heutigen Kommunikationsmitteln virtuell stattfinden.

Der Mensch betrachtet sich somit als Teil einer großen, digitalisierten Interessensgruppe und bemerkt dabei jedoch nicht, dass er vor allem hinsichtlich des Sozialkontaktes extrem isoliert und verarmt wird.

War es zu meiner Kindheit noch etwas aufregendes, wenn man „heimlich“ Horrorfilme schaute, oder sich die erste Bravo kaufte, so herrscht heute ein Überfluss an jeglichem Video- und Fotomaterial, diversen Internetseiten mit obszönen Inhalten und sogar die brutalste Realität kann man auf Online-Plattformen wie YouTube verfolgen – und das alles OHNE Altersbeschränkung und für JEDEN zugänglich.

Nachdem einige Kinder/Jugendliche ihre virtuelle Welt, beherrscht von gewaltverherrlichenden Bildern, Spielen und Videos, mit in die Schule nahmen und viele unschuldige Opfer die Konsequenz daraus ziehen mussten, kam die Öffentlichkeit zu dem Schluss, dass derartige „Ballerspiele“ anscheinend die Gewaltbereitschaft förderten und die Kinder und Jugendlichen (und auch Erwachsenen) emotional „abstumpfen“ lassen.

Was mir dabei jedoch viel wichtiger erscheint ist es, dass nicht dieses virtuelle Material es ist, was uns immer unempfindlicher werden lässt, sondern die Art und Weise, wie Vorfälle mit solchen Konsequenzen dargestellt werden.

Unsere voyeuristische Gesellschaft, made by technology, will Skandale, Grausamkeiten, Sex und Gewalt sehen und bekommt sie auch. Je authentischer, desto besser – solange man nicht selbst betroffen ist.

Gaddafi und sein Sohn Mutassim sind wohl das beste, „der Weltöffentlichkeit zur Schau gestellte“, Beispiel dafür, wie immun gegenüber Brutalitäten, Gewalt und Hass unsere Gesellschaft bereits ist.

Es ist ein ganz einfacher Ablauf, der jedoch mehr und mehr außer Kontrolle gerät, sofern nicht eine Zensur bestimmter, gesellschaftsschädigender Medieninhalte stattfindet.

Es beginnt damit, dass man nicht nur den Medien, sondern auch jeder Privatperson die Freiheit einräumt, öffentlich zur Schau zu stellen, was zum Beispiel mit Hilfe der privaten (Handy-)Kamera aufgenommen wurde.

Es geht weiter damit, dass Schlagzeilen alleine nicht mehr ausreichen, um die Massen aufmerksam zu machen. Es MUSS zwangsweise ein skandalöses, unmoralisches Bild mitgeliefert werden, damit die Adressaten dieses Ereignis länger in Erinnerung behalten.

Es entwickelt sich somit eine Art „Wettkampf“ darum, wer die skandalträchtigsten und kontroversten Bilder veröffentlicht und somit die höchsten Einschaltquoten, die beste Verkaufsrate, oder die meisten Klicks erhält.

Da durch diese Tendenz immer mehr ethisch nicht zu vereinbarendes Material an die Öffentlichkeit dringt, wird es immer schwieriger für die Medien und auch für die individuelle Privatperson, die „Masse“ bei Laune zu halten und etwas zu zeigen, was noch nicht da gewesen ist.

Medien agieren hier augenscheinlich zwar „frei“ und „unabhängig“, so wie es unsere Verfassung vorsieht, dennoch wird der wachsame Bürger bemerken, dass die Presse durchaus Partei ergreift und durch ihre große Macht – eine breite Mehrheit auf verschiedenen Ebenen ansprechen zu können – vielseitig benutzt wird, um Manipulation an der allgemeinen Meinung des Volkes zu betreiben und bestimmte Ansichtsweisen zu propagandieren.

Und hier kommt nun auch die Politik, bzw. die Regierung vieler Länder ins Spiel.

Um bestimmte politische Vorgänge und Intentionen zu legitimieren, braucht man zunächst Rückhalt aus den eigenen Reihen, sprich nicht nur aus der eigenen Partei, sondern auch aus dem eigenen Volk, welcher kaum besser zu erlangen ist, als mit Hilfe von propagandistischen Massenmedien.

Hinsichtlich der ohnehin schon lethargischen Mehrheit der Bevölkerung, erweckt man das Interesse zunächst am besten, in dem man Begriffe in die vielfältigen Medien einbringt, welche bei den (mehrheitlich bereits emotionsresistenten) Bürgern möglicherweise noch einen Funken Interesse und persönliche Identifikation auslösen könnten.

Faktisch sind dies vor allem Begriffe wie: Terror, Terrorismus, Diktator, oder auch – nicht zuletzt durch den Nationalsozialismus hervorgerufene – Formulierungen wie rechtsradikaler Neonazi-Terror, rechtsextremistische Terrorzelle, Islamist, islamistische Terrororganisation, Terrornetzwerk, oder Terroranschlag.

Fast ausnahmslos jeder kann mit solchen Begriffen etwas anfangen.

Jedoch wollen wir einmal bedenken, wer uns die Visualisierung für die genannten Ausdrücke liefert.

Anbei dazu einige Fotos aus dem „Feindbildalbum“:

 

Wer einmal kurz nachdenkt, wird das Paradoxon bemerken.

Es scheint das Motto zu gelten:

Die Welt ist Dein Freund, solange ich Dich nicht zu meinem Feind mache.“

Erkennen wir dort noch aktuelle Staatspräsidenten wie Nicolas Sarkozy und Barack Obama beim freudigen „handshaking“ mit Muammar Al-Gaddafi, Hosny Mubarak und Bashar Al-Assad, so fragt sich der intelligente Mensch nun, wie es zum plötzlichen Meinungswandel dieser einflussreichen Repräsentanten einiger Länder kommen konnte.

Während sie sich auf solchen Fotografien noch respektvoll und teils sogar freundschaftlich zu ihrem Gegenüber verhielten, werden eben diese Prinzipien nun unter den Tisch gekehrt und es wird absolute Loyalität der Weltöffentlichkeit gegenüber ihrem (Fehl-)Verhalten erwartet.

Mal abgesehen vom wirtschaftlichen Interesse, spiegelt die heuchlerische Gesinnung von Obama & Co. so gesehen auch den mehrheitlichen Charakter ihrer Sympathisanten wieder – welche am vorgegebenen Zustand nicht zu zweifeln wagen.

Jubelte man Muammar Al-Gaddafi vor einiger Zeit noch zu und lobte ihn für bestimmte Veränderungen, umso mehr Klicks sammelten die unmenschlichen Videos seiner Ermordung im Internet.

Auch Hosny Mubarak wurde – von westlicher Seite – lange Zeit nicht als Diktator angesehen und bezeichnet, sondern als geschätzter Wirtschaftspartner des Westens und Garant für den Friedensvertrag zwischen Israel und Ägypten.

Yasser Arafat galt als Kämpfer für die palästinensische Autonomie, doch auch aus ihm machten die Medien kurzerhand sogar den Anführer einer „terroristischen Organisation“.

Mutassim Al-Gaddafi, neben seinem Bruder Saif Al-Islam, war noch vor einiger Zeit weltweit denkbarer Nachfolger seines Vaters gewesen – stattdessen wird die Mehrheit wohl mit ihm nur noch die menschenverachtenden Amateurvideos von einem blutüberströmten Diktator-Sohn in Verbindung bringen.

Kommentare, wie unter anderem solche der US-Außenministerin Hillary Clinton zum Tode Gaddafis (lachender Weise von ihr im TV verkündet: „We came, we saw, he died.“), erscheinen weniger brisant, als Äußerungen über die radikale Vorgehensweise Gaddafis – welche nicht mal hinreichend durch Fakten belegt werden konnte (Verweis auf Berichte über russische Überwachungssatelliten, welche die Anschuldigungen der USA – und somit die Rechtfertigung der NATO-Intervention –  gegenüber der libyschen Regierung nicht bestätigten).

Wie sehr die Medien jedoch Einfluss auf die Meinung eines Volkes ausüben können, kann allerdings auch am Beispiel von Deutschland verdeutlicht werden.

Hierzulande herrscht das Recht auf Meinungsfreiheit, sofern diese nicht verfassungswidrig ist.

Nun, verfassungswidrig ist sie unter anderem dann, sobald man öffentlich Sympathie gegenüber Adolf Hitler, oder dem Nationalsozialismus äußert.

Während Hitler in manchen arabischen Ländern für seine Kapitalverbrechen an den Juden gehuldigt wird, so ist es dem deutschen Bürger strengstens untersagt, auch nur den Namen dieses „Diktators“ öffentlich und in irgendeiner positiven Art und Weise zu glorifizieren.

In dieser (durchaus internationalen) Kontroverse präsentiert sich die medial vorgegebene Meinung verschiedenster Staaten.

Während in einigen arabischen Ländern Filme ausgestrahlt werden, welche meiner Auffassung nach, durchaus für antisemitisch befunden werden könnten, so wird in Deutschland bereits im Schulunterricht vermittelt, dass man Hitler und den mit ihm verbundenen Nationalsozialismus im dritten Reich in keinster Weise befürworten darf.

Es soll an dieser Stelle definitiv keine Verharmlosung, Rechtfertigung, oder Beschönigung der NS-Ideologie skizziert werden, dennoch möchte ich das Augenmerk darauf legen, dass im allgemeinen Verständnis ein Diktator sein Volk unterdrückt und in jeglicher Hinsicht ausbeutet.

Adolf Hitler verfolgte zwar autokratische, absolutistische Ziele, welche zunächst aber vom Volk befürwortet und unterstützt wurden und somit seinen Impuls der Rechtmäßigkeit seines Handelns vorantrieben.

Die Mehrheit der damaligen, deutschen Nation ließ sich durch seine Reden und Versprechungen beeinflussen und durch rhetorisches Geschick seinerseits zu neuer Motivation und utopischen Zielen anregen – eine Art „Selbstpropaganda“, die Hitler letztendlich an die Spitze Deutschlands brachte und letztlich auch genauso schnell wieder fallen ließ

Hitler hat mit seiner mitreißenden Rhetorik und der durch den Nationalsozialismus ausgeübten Propagandapolitik ein Exempel statuiert, wie extrem man, unter Mitwirkung der Medien, ein ganzes Volk indoktrinieren, manipulieren und dressieren kann.

Diese, von der Presse und auch möglicherweise von Einzelpersonen, ausgehende Gefahr scheint heutzutage zwar erkannt, jedoch längst nicht gebannt zu sein.

Hinsichtlich aktueller Ereignisse, vertrete ich die Meinung, dass die Schuld, bzw. die Verantwortung für die Mordtaten der drei rechtsextremen Anhänger nicht nur bei der NPD zu suchen ist.

Jeden Tag erlebt man aufs neue, dass viele Dinge eine Auslegungssache sind. Ebenso ist es die der NS-Ideologie.

Nationalsozialismus, Hitler, drittes Reich, rechtsradikal oder Neonazis in heutiger Zeit – all dies verbinden wir unweigerlich mit Antisemitismus.

Doch galt die NS-Ideologie nicht ausschließlich der „ethnischen Säuberung“.

Das nationalsozialistische Programm sah durchaus auch andere Ziele vor. Beispielsweise eine allgemeine Arbeitspflicht, einen Ausbau der Altersrente, die Brechung der Zinsknechtschaft, sowie die Förderung der Bildung des Volkes. Des weiteren wurde eine Pressezensur angestrebt. In der heutigen Zeit erklärt man sich dies vermutlich so, dass die Einschränkung der Pressefreiheit als Eigennutz diente, um eventuelle anti-nationalsozialistische Strömungen zu unterbinden. Tatsächlich jedoch verfolgte die NS-Ideologie damit das Verbot der „bewussten, politischen Lüge und ihrer Verbreitung“ – was mir nun, viele Jahre später und als unbeteiligte Person, doch sehr bekannt vorkommt.

Adolf Hitler identifizierte sich mit dieser Ideologie, baute sie aus, indem er bewusst eigene Strukturen einbaute und vernichtete nicht nur die nationalsozialistische Einstellung, sondern auch sich selbst dadurch, als dass er den Verstand verlor und einer absoluten Utopie der „Vernichtung der Juden als Vorsehung Gottes“ unterlag.

(„Indem ich mich des Juden erwehre, erfülle ich das Werk des Herrn.“ Adolf Hitler, Mein Kampf, Band 2)

 Vorhergehendes lässt mich eine Überleitung zum Islam und den sogenannten „Islamisten“ herstellen.

Wer in unserer Zeit den Ausdruck „Islamist“ zu hören bekommt, assoziiert damit automatisch einen Muslim, welcher durch Gewalteinwirkung den Koran als Gesetz und den Islam als einzige Religion durchsetzen will.

Faktisch also ein radikaler Muslim. Radikal bedeutet für mich an dieser Stelle, die absolute Intoleranz gegenüber anderen Religionen und die gewaltsame Durchsetzung islamischer Traditionen und Werte, mit dem Ziel, den Islam als einzige, anerkannte Religion weltweit zu verbreiten.

Von besonderer Aufmerksamkeit erscheint mir hier vor allem die Endung-ist“, welche man ebenfalls bei Rechtsextremist, Islamist, Terrorist und Nationalsozialist findet und bezüglich vorangegangener Bezeichnungen eine „radikale, negative und allgemein abgelehnte“ Einstellung vermittelt.

Für den Begriff „Islamist“ gibt es keine wirklich eindeutige Definition, wohl aber islamische Strömungen, wie beispielsweise den islamischen Fundamentalismus, welcher sich [wie auch im europäischen Verständnis] auf „die Basis“ bezieht und zusammenführend mit dem Islam, die im Koran vorgegebenen Werte und die Rückkehr zu den Wurzeln des Ursprungs vorsieht.

Meiner Auffassung nach, haben sowohl Rechtsextremisten, Nationalsozialisten als auch Islamisten etwas gemeinsam: alle wollen eine Rückkehr zu alten Traditionen.

Rechtsextremisten etwa wünschen sich den sogenannten „Führerkult“ zurück, während Nationalsozialisten vom „Blut und Bodentum“ träumten und eine Rückkehr zum altertümlichen Bauerntum als Lebenseinstellung anstrebten.

Ebenso wünschen sich Islamisten die Rückkehr zum „wahren Islam“, dem Kalifat.

Alle drei Gruppierungen haben nicht nur den allgemeinen Wunsch nach alten Traditionen gemeinsam, sondern auch die Bereitschaft, ihre Ziele mit Gewalt durchzusetzen.

Dennoch kann eine Rückkehr zu etwas nie Fortschritt bedeuten, denn wäre es fortschrittlich gewesen, müsste man nicht dort hin zurückkehren.

Es taucht mir das Sprichwort „Aus Fehlern lernt man.“ im Kopfe auf, was mich wiederum die Überleitung zum neuzeitlichen Begriff „Terrorist“ herstellen lässt.

Wikipedia erläutert den Begriff „Terrorismus“ im ersten Satz wie folgt: „Unter Terrorismus (lateinisch: „terror „Furcht“, „Schrecken“ ) sind Gewalt und Gewaltaktionen (wie z.B. Entführungen, Sprengstoffanschläge etc.) gegen eine politische Ordnung zu verstehen, um einen politischen Wandel herbeizuführen.“

Es könnte also den Anschein erwecken, dass Terroristen praktisch die Steigerung der (unter anderem) zuvor skizzierten Gruppierungen sind. Sie vertreten deren Ideologien, jedoch mit neuzeitlichem Verständnis und durchaus wissend, dass „das Ziel der Rückkehr nicht ohne den Fortschritt“ zu erreichen ist.

Mit terroristischen Gewaltaktionen versucht mal also, den Fortschritt zu stoppen und die Zielgruppe davon zu überzeugen, dass sich die Gesamtsituation nur durch eine Rückkehr zu alten Traditionen wieder bessern kann.

Beispielsweise zerstört man das World Trade Center (sofern man davon ausgeht, dass dies tatsächlich ein von „Islamisten“ durchgeführter Terroranschlag war), welches schon allein durch die deutsche Übersetzung „Welthandelszentrum“ auf Fortschritt hindeutet.

Ebenso hinsichtlich diverser Anschläge auf Flughäfen, Bahnlinien, oder auch Sehenswürdigkeiten, an denen sich Touristen aufhalten – all dies könnte man als „neuzeitlicher Islamist“, also „islamistischer Terrorist“, als Fortschritt sehen, welcher zu vernichten gilt, um zunächst Anhänger und dann den Rest der Welt darauf aufmerksam zu machen, dass die Lösung nur die Berufung auf alte Traditionen ist und der „gelobte Fortschritt“ und damit die Ablegung von alten Werten, sehr schnell angegriffen und wieder zerstört werden kann.

Ähnlich wäre es also auch bei den sogenannten „rechtsextremistischen Terrornetzwerken“, welche über Jahre hinweg nicht nur Morde planen, sondern sie auch ausführen und letztlich demonstrieren wollen, dass sie dies immer wieder tun werden, solange keine Rückkehr zum alten „Führerprinzip“ angestrebt wird.

Ohne Position für eine dieser Bewegungen zu beziehen, könnte man dennoch den Schluss daraus ziehen, dass „islamistische Terroristen“ weitaus überzeugter zu ihren Zielen stehen, als „rechtsextremistische Terroristen“, welche Morde und Anschläge an Menschen mit ausländischer Herkunft verüben – Hitler jedoch als größtes Feindbild „nur“ die Juden sah und – zumindest offiziell – zu einer Religionsfreiheit im Staat stand, sofern sie nicht die germanische Rasse gefährde – ausdrücklich ansprechen tat er damit NUR die Juden: „Eine einheitliche Frontstellung im Kampf gegen den jüdisch-materialistischen Geist in und außer uns“.

Auch hier wieder deutlich erkennbar: Die Auslegung der bereits vergangenen Werte.

Würde man heutzutage in unserer Gesellschaft und in der mehrheitlichen Weltöffentlichkeit etwas mehr Aufmerksamkeit für Details hegen, so käme es vermutlich gar nicht erst zu verbreiteten Vorurteilen, wie beispielsweise einen Muslim einem Terroristen gleichzusetzen, oder einen politisch „rechts eingestellten“ Menschen gleich Neonazi zu nennen.

Die stärkere Besinnung einiger Muslime auf ihre Ursprünge und Werte bedeutet nicht gleichsam, dass sie „Islamisten“ sind und „Terroranschläge“ gegen jede andere Religion planen – ebenso wenig deutet die vermehrt konservative Denkstruktur und das Festhalten an alten Traditionen eines Menschen gleich auf einen „Rechtsextremisten“ mit „Terrorpotential“ hin.

Ich bin der Auffassung, dass es nur durch eine wirklich penible Achtung des Details und fernab von Klischee-Denken und Vorurteilen zu den, in der Grundordnung der deutschen Demokratie garantierten, Rechten eines Menschen kommen kann.

Nicht umsonst findet man Verfassungsschutzbeauftragte, welche eben diese Genauigkeit und Sensibilisierung gegenüber Minderheiten in ihre Aufgaben mit einbeziehen müssen, um nicht fälschlicherweise die Grundrechte eines Bürgers zu verletzen.

Diese Aufgabe gestaltet sich jedoch nicht ganz einfach, zumal man – jedenfalls als „Normalbürger“ – oftmals, dank subjektiver Medienberichterstattung, die Neutralität gegenüber vielen Ereignissen nur schwer halten kann und das Hinterfragen einiger „Fakten“ und „Rechtmäßigkeiten“ automatisch als irrelevant empfindet.

Begünstigt wird das Vertrauen auf eine wahrheitsgemäße Berichterstattung dadurch, dass man den Adressaten nicht nur drastisch in Erinnerung bleibende Bilder mitliefert, sondern auch besonders nachhaltige Begriffe verwendet. So werden aus drei, der rechten Szene angehörigen, Anhängern schnell „drei Neonazi-Terroristen einer Neonazi-Terrorzelle mit immer mehr Terrorverdächtigen“ (Hamburger Abendblatt 18.11.2011), oder aus den verübten Morden eben dieser Personen „eine Neonazi-Mordserie“, „eine Neonazi-Terrorserie“, oder auch die „Zwickauer Terrorzelle“ (Focus Online 18.11.2011) und last but not least heisst es auf Platz 1 der propagandistischen und manipulativsten Medienberichterstattung der Bildzeitung: „Killer-Nazis“, „Nazi-Killer Mordserie“ und „brauner Sumpf“ (Bild.de 18.11.2011).

Auch für die zuvor genannten radikalen Religionsanhänger findet die Presse eindrucksvollere und besser verständliche Bezeichnungen, wie zum Beispiel „islamistische Bombenleger“, oder „Möchtegern-Dschihadis“ (Cicero – online Magazin für politische Kultur 15.11.2011), „Ostafrikanische Terrorplaner“ (taz.de 15.11.2011) und erneut bei der Bildzeitung in diversen Berichten „islamistische Bomben-Bastler“, „Al-Qaida Top-Terrorist“, „islamistischer Sprengmeister“, oder auch „Hass-Islamist“, „islamistisches Terror-Camp“ und „fanatische Gotteskrieger“. Die Auflistung könnte noch seitenweise fortgeführt werden.

Auch dem Terminus „Diktator“ gehen meist tendenziöse Zusätze, wie: „brutal“, „grausam“, „irre“, oder „faschistisch“ voraus. Jenen Titel verleihen die Medien allerdings auch willkürlichen, wirtschaftlichen Themen. So taucht beispielsweise in der Berichterstattung plötzlich die Rede von einem „Frankfurter Euro-Diktator“, oder „Wirtschafts-Diktator“ auf.

Es bleibt also zumindest für den aufmerksamen Beobachter des internationalen Medien-Szenarios spannend mit anzusehen, wie verschiedene Berichterstatter um einprägsamste Schlagzeilen, Sensationsfotos und drastischste Videoaufnahmen kämpfen und dabei den Rest der Welt durch Vorgabe bestimmter Assoziierungen des Wortschatzes bereichern.

Nach eingehender Beleuchtung meinerseits zu dem Thema der radikalen Extremisten und dem damit verbundenen Terrorismus, gilt mein eigentlicher Kritikpunkt der deutschen Regierungsform.

Wir alle schmücken uns mit dem System der Demokratie.

Wir alle lernen bereits in der Schule, dass Demokratie vor allem Presse- und Versammlungsfreiheit, politisches Mitspracherecht und eine mehrheitliche Entscheidung des Volkes begünstigt.

Demokratie bedeutet weiterhin eine Achtung der Menschen- und Persönlichkeitsrechte, eine Chancengleichheit für alle politischen Parteien, sowie eine politische Bildung und Ausübung einer Opposition.

All dies proklamieren wir auch an den Rest der Welt und bieten jeder Zeit tatkräftige Unterstützung und Hilfestellungen bei der „Demokratisierung“ von Ländern mit einem anderen Regierungssystem an.

Demokratie als einzig wahrer Freiheitsgarant des Volkes und Endlösung des „Herrschaftsproblems“.

Spätestens an dieser Stelle sollte nun jeder stutzig werden, falls er versucht dieses Demokratieverständnis auf die Bundesrepublik Deutschland zu übertragen.

Hinterfragt man etwa, wieso zum Beispiel das gegenwärtig angedachte NPD-Verbot zum Tragen kommen könnte, so wird man vom Bundesverfassungsgericht der Bundesrepublik Deutschland darauf aufmerksam gemacht, dass wir NICHT in einer freien, sondern in einer „streitbaren Demokratie“ leben.

In einer streitbaren Demokratie gibt es die Möglichkeit bestimmte, in der freiheitlichen, demokratischen Grundordnung festgelegte, Grundrechte zu ändern, bzw. deren Wirkung außer Kraft zu setzen.

Dies bedeutet praktisch, dass jegliche Gefahrenherde für die Verfassung verboten sind, dass die Freiheit der Lehre und Forschung zwar garantiert wird, jedoch wiederum nicht von der Treue zur Verfassung entbindet, ebenso dass jeder Versuch der Abschaffung der Verfassung als Hochverrat geahndet wird und eine ewige Bestimmung der Unveränderbarkeit bezugnehmend auf die fünf Staatsstrukturprinzipien [Demokratie, Rechtsstaat, Sozialstaat, Republik und Bundesstaat] besteht.

Garantierte Grundrechte wie Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit, Brief-, Post-, und Fernmeldegeheimnis, sowie auch das Eigentumsrecht, können im Falle eines Verstoßes gegen die Verfassung und zum Schutze der freien, demokratischen Grundordnung entkräftet und ungültig gemacht werden.

Kurz gefasst: Parteien und auch Privatpersonen, die nicht ins Bild der Regierung passen, werden geahndet und verboten.

Unweigerlich komme ich zu der These: Die streitbare Demokratie in Deutschland bedeutet nichts weiter, als ein Volk, das durch freie Wahlen seinen nächsten „Diktator“ bestimmt. → Ich nenne es Demokratur.

Dem Volk wird Mitspracherecht eingeräumt – soweit, wie es der Staat erlaubt. Wer die Regierung kritisiert, zweifelt wahrscheinlich demnach auch an ihrem System und somit an der Verfassung und kann wiederum durch die Legislative dafür bestraft werden.

Betont berechnend erscheint mir gerade deshalb auch das heuchlerische Verhalten westlicher Industrienationen gegenüber dem ermordeten Muammar Al-Gaddafi.

Unter Einbeziehung der Grundgedanken in dem von ihm verfassten „grünen Buch“, könnte man fast behaupten, er habe durch die These des Volkskongresses gegen eine Art „internationale Verfassung“ verstoßen – nämlich dieser, dass niemand das westliche Demokratieverständnis in Gefahr bringen, bzw. kritisieren darf – oder: die westliche Bevölkerung hinsichtlich ihres verblendeten Glaubens an politische Freiheit und Mitspracherecht ins Zweifeln zu bringen.

Al-Gaddafis Regierungsform galt westlichen Industriestaaten als Dorn im Auge und aus wirtschaftlicher Sicht machte Libyen sich durch vorhandene Rohstoff-Ressourcen umso interessanter.

Unbeachtet der vorhergehenden Revolutionsbewegungen in anderen arabischen Ländern und deren eigentlichen Drahtziehern, sei gesagt, dass Libyen wohl von den erbarmungslosen „Ausschlachtungen“ der Medien am wenigsten verschont blieb.

Die westlichen „Demokratisierungs-Luftangriffe“ trafen das Land hart und zerstörten jegliche Infrastruktur.

Durch die zuvor verabschiedete UN Resolution 1973 legitimierte man geschickt den Einsatz und die Erprobung neuer Eurofighter und durch den Zusammenschluss mit den rebellischen Aufständischen kontrollierte man auch am Boden das Kriegsgeschehen.

Tausende Menschenleben forderte der erbitterte, eigennützige Machtkampf um eines der wichtigsten Rohstoffe der Erde: Das Öl.

Meiner Auffassung nach stellt der NATO-Einsatz in Libyen sogar definitiv einen Verstoß gegen die UN-Charta dar, denn schon in den ersten Zeilen heißt es dort in Artikel 1: „Die Vereinten Nationen setzen sich folgende Ziele: 1. den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren und zu diesem Zwecke wirksame Kollektivmaßnahmen zu treffen, um Bedrohungen des Friedens […], durch friedliche Mittel nach den Grundsätzen der Gerechtigkeit und des Völkerrechts zu bereinigen oder beizulegen;“ und weiterhin in Artikel 2: „4. Alle Mitglieder unterlassen in ihren internationalen Beziehungen jede gegen die territoriale Unversehrtheit oder die politische Unabhängigkeit eines Staates gerichtete oder sonst mit den Zielen der Vereinten Nationen unvereinbare Androhung oder Anwendung von Gewalt.“ (Charta der Vereinten Nationen und Statut des internationalen Gerichtshofs)

Kritikpunkte an der Handhabung der westlichen Industriestaaten mit Libyen, sowie generell an der NATO, wurden bereits vor Wochen deutlich, deshalb galt es um so mehr, das eigene Volk ruhig zu stellen und möglichst gute Gründe für eine Rechtfertigung des Vorgehens darzustellen, damit auch an dieser Stelle kein Zweifel an der Souveränität und Legalität der jeweiligen Entscheidungskraft des Westens aufkommen konnte.

Dass die Medien schon über dem Thema kreisten, wie die Geier, kam da gerade recht. Es wurde ihnen bei der Berichterstattung in soweit freie Hand gelassen, als dass sie möglichst extrem zur Schau stellen konnten, wofür man Muammar Al-Gaddafi und die libysche Armee zur Rechenschaft ziehen wollte, ohne dabei Kritik am „Friedenskrieg“ der NATO auszuüben. Einen noch bittereren Beigeschmack bekam das ganze dann durch erfundene Tatsachen und grausame Schlagzeilen.

Fotos von blutüberströmten Zivilisten und Kindern, Amateurvideos mit noch blutigeren Mordszenen und Todesopfern, diverse Interviews mit Rebellen und letztlich die brutale Realität während der letzten Momente im Leben von Mutassim Al-Gaddafi und seinem Vater, waren das Resultat und das Spiegelbild dieses, der Weltöffentlichkeit zugänglich gemachten, Völkermordes.

Es existierte kein Respekt mehr von Seiten der Weltpresse und den voyeuristischen Aufzeichnungen der Amateurvideos und Fotos – nicht mal mehr vor den Toten.

Das „Libyen-Massaker“ ließ die Weltöffentlichkeit, durch die einseitige mediale Berichterstattung, Stellung beziehen und die NATO-Verbrechen aus den Köpfen so mancher Menschen verschwinden.

Auch im Nachhinein, nach dem offiziellen Rückzug der NATO aus Libyen, wird nicht darüber berichtet, dass noch immer Kampfjets über dem ohnehin schon zerbombten Land kreisen. Nur am Rande erwähnte man die „Einforderung von finanziellen Zugeständnissen“, welche Rebellen gegenüber der NATO äußerten.

In England zog ein Pilot der Kampfjets sogar den Hauptgewinn für die Titelseite einer bekannten Zeitung, worauf er samt seinem Cockerspaniel und dem Flugzeug im Hintergrund abgelichtet wurde und seine Familie erklärte, dass sie „sehr froh“ über seine unversehrte Rückkehr sei.

Nun, einige – nein viele – unschuldige Zivilisten unter den Libyern wären sicher auch „sehr froh“ über einen unversehrten Ausgang der Gesamtsituation gewesen!

Ebenso wenig Beachtung schenkt man den, noch immer präsenten, libyschen Soldaten, die weiterhin für das Al-Gaddafi-Regime kämpfen und immer mehr auftauchenden Fakten, dass dieses Geschehen ein Kapitalverbrechen an der libyschen Gesellschaft von enormer Grausamkeit war.

Stattdessen auch hier wieder unsere „unparteiischen Medien“, die nun (sofern Libyen überhaupt noch auftaucht) die dort mittlerweile starke Präsenz der Al-Qaida verharmlosen und immer weiter, ganz im Sinne der USA, den Menschen auf der ganzen Welt ein falsches, einseitiges Bild vermitteln.

Mein Fazit aus vergangenen Zeiten, aktuellen Ereignissen und für die Zukunft gedachten Plänen, gestaltet sich daher eher mager:

Während man international, von Weltmachtstellung aus, die Deutschen auf Lebenszeit für Hitlers Taten zur Verantwortung zieht und damit indirekt auch von längst nicht mehr beteiligten Generationen verlangt, sich bis auf weiteres schuldig und beschämt zu fühlen, während man Afghanistan und Libyen – ansatzweise auch den Irak – im Sinne der „Demokratisierung“ ausbeutet und den „Kampf gegen den islamistischen Terror“ als Aufrüstungsmaßnahme nutzt, während man Unmengen an Geld in ethisch, sowie moralisch nicht vertretbare Kriege investiert, anstatt es sinnvoll zu nutzen und TATSÄCHLICH im Sinne der Völkergemeinschaft zu handeln – merken nicht mal die weltweiten Medien, dass sie durch die bewusste Einsetzung bestimmter Termini, grausamstem Bild- und Videomaterial, propagandistischen, Stellung beziehenden Schlagzeilen und Verzerrung von Tatsachen – im Kampf um Quoten, Verkaufszahlen und Klicks – eine ganz neue Bedrohung für die Menschheit erschaffen:

Die Paralyse ganzer Völker durch eine fortschreitende, medienbedingte Lethargie bezugnehmend auf Verstöße gegen die Grundrechte jedes einzelnen Menschen.

Den Teufel spürt das Völkchen nie,
und wenn er sie beim Kragen hätte.“

-Johann Wolfgang von Goethe-

19. November 2011

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